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ISPO Munich 2020 - Die Ski-Industrie im Aufwind

Die europäische Ski-Industrie ist weiter im Aufwind. Der Verkauf von Ski-Ausrüstung boomt. 2019 wurden fast 20 Prozent mehr Ski-Verkäufe registriert als 2016. Auf der ISPO on Snow Preview sind die zukünftigen Herausforderungen an die Skihersteller Thema Nr. 1. Was auf uns zukommt als allgemeines Trendthema, ist die Nachhaltigkeit. Da macht sich Nordica viele Gedanken die Skiproduktion CO2-frei zu gestalten, wo man schon nahe dran ist und das in vier bis fünf Jahren erreicht haben, durch Fernwärme, durch Solar, dass es recyclebare Materialien sind, die hinterher wieder in den Kreislauf gebracht werden. Der Kunde hat einen höheren Anspruch an Nachhaltigkeit. Das Bewusstsein ist geweckt durch den Klimawandel, der Anspruch ist da und wir müssen dem auch gerecht werden. Wir schauen auch - egal ob bei Marker, bei Völkl oder Dalbello - das wir umweltbewusst produzieren, Wasser einsparen z.B. oder eben auch in Sachen Logistik uns Gedanken machen, wie können wir hier umweltschonend zu Werke gehen. Für die nächste Saison erwartet der Verband der Europäischen Sportartikelindustrie einen erhöhten Anstieg im Ski-Verleih. Es geht immer mehr Richtung Verleih. Die Leute kaufen weniger Ski, sondern leihen sie dann auch mehr, wenn sie in den Skiurlaub fahren. Das muss man als Hersteller eben auch beachten, dass man alle Bereiche gut abdeckt. Ob Freerider, Allrounder oder Tourenski - viele Kunden fühlen sich vom Angebot überfordert. Gerade die Endkonsumentensprache ist heutzutage umso wichtiger denn je, die klare Zielgruppendefinition und das: wie erreiche ich die Zielgruppe, plus dazu noch, wie verhält sich diese Käuferschicht, wo kaufen sie ein. Antworten auf diese Fragen gibt es auf der ISPO Munich 2020. Dort können sich Händler und Hersteller austauschen.

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