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INTERFORST 2018 | Ausbildung

Samuel Prokisch, Forstwirt-Azubi, 2. Lehrjahr: "Das besondere ist, dass man die ganze Zeit draußen ist, was mir einen riesen Spaß macht. In der Natur zu arbeiten, mit der Natur zu arbeiten. Das ist das, was mir taugt." Sophie Walter, Forstwirtin: "Man muss schon etwas hart im Nehmen sein, sag ich jetzt mal, auch was die ganzen Wetterbedingungen angeht. Also, wenn es mal minus 15 Grad kriegt, darf man natürlich nicht sagen: „Das ist mir zu kalt“." Samuel Prokisch: "Dann ist es wieder sauheiß, das muss man einfach abkönnen." Sophie Walter: "Aber an sich, ein großer Wald und alles, was dazugehört –auch die Jagd, für mich persönlich – ist einfach sehr faszinierend, wo andere grüne Berufe nicht mithalten können, weil das einfach so ein geschlossener Raum ist, wo man sich entfalten kann." Thilo Wagner, Forstdirektor, Forstliches Bildungszentrum: "Ausgebildet wird im Prinzip in dem Ausbildungsberuf Forstwirtin/Forstwirt. Das ist eine dreijährige Lehre und schließt mit dem normalen Gesellenabschluss ab. " Elke Hübner-Tennhoff, Arbeitslehrerin, Forstliches Bildungszentrum: "Die Begeisterung für das Ökosystem Wald ist Grundvoraussetzung. Sie müssen biologisches, aber auch technisches Verständnis haben. Körperliche Fitness ist, glaube ich, eine Grundvoraussetzung. Wichtig ist auch, dass Sie sie sich darüber klar werden, dass Sie Alleinarbeit – also alleine im Wald arbeiten – können, aber auch eine Teamfähigkeit haben." Dr. Michael Sachse, Vorstand Forestris AG: "Die Arbeit in der Forstwirtschaft ist das Gegenteil von Monotonie. Jeden Tag neue Situationen, neue Herausforderungen. Darüber hinaus: Schauen Sie sich um hier auf dem Gelände, jeder Junge träumt davon, mit solchen Maschinen zu spielen, und wir haben das jeden Tag. Elke Hübner-Tennhoff: "Es ist eigentlich unabhängig, ob Mann oder Frau. Wichtig ist, dass die Akteure kompetent und engagiert sind." Thilo Wagner: "Der Kampf um die Köpfe hat ja im Prinzip begonnen. Der Nachwuchswerbung wird sicherlich in Zukunft verstärkt Bedeutung zukommen." Elke Hübner-Tennhoff: "Schauen Sie sich um, ich finde die Messe hier ist hochgradig innovativ. Und alles was innovativ ist, begeistert junge Menschen." Dr. Michael Sachse: "Und ich denke wirklich, dass wir hier den Treffpunkt in der Branche und auch mit den zukünftigen Branchenmitarbeitern haben."

Schlagwörter: MESSE MÜNCHEN, Interforst, Forstwirtschaft, Forsttechnik, Ausbildung, INTERFORST 2018, Holzbearbeitung, Maschinen, Holzfällen, Holz, Bäume, fortbildung, forstunternehmerverbände, jobs

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Internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik mit wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen

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