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IFAT 2018 | Neue Technologien in der Abwasserwirtschaft

Zunehmend verschmutzen Schadstoffe aus Industrie und Privathaushalten unser Wasser. Das Thema Sicherheit und Umweltschutz steht in Europa mehr denn je im Fokus der Abwasserwirtschaft. Neue Herausforderungen, die neue Technologien erfordern. Die IFAT 2018 präsentiert Ideen und mögliche Lösungen, um dauerhaft eine hohe Wasserqualität zu gewährleisten. Die Firma XYLEM plädiert für die vierte Reinigungsstufe durch beispielsweise Ozon in Deutschland, um zuverlässig Mikroschadstoffe zu filtern. Auch die Firma INVENT kümmert sich um die sichere Eliminierung von Mikroplastik aus dem Abwasser. Dafür haben sie eine technische Lösung speziell für große Kläranlagen entwickelt. In der Industrie, wie bei Pharmaunternehmen, kommt es sehr genau darauf an, dass sie mit einer eigenen Kläranlage die Einleitung von Arzneimittelrückständen in das Abwasser erst gar nicht zulassen. Eine weitere Herausforderung für Abwassertechniken ist die Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm. Ab 2029 besteht für Kläranlagen für mehr als 50.000 Einwohner die Pflicht, Phosphor zurückzugewinnen und wieder zu verwerten, um dauerhaft Ressourcen zu schonen. Reinigen, Wiederverwerten und Ressourcenschonen sind wichtige Themen der Abwasserbranche auf der IFAT 2018. Aber es liegt auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, Müll und Umweltverschmutzung erst gar nicht erst entstehen zu lassen. Die IFAT 2018 - hier werden Lösungen für die Zukunft gefunden.

Schlagwörter: umwelttechnologie, ifat, abwasserwirtschaft, wasseraufbereitung, DWA, Xylem, IFAT 2018, IFAT Messe München, umwelttechnologie messe, Otto Schaaf, Falk Olaf Petersdorf, INVENT, Dr. Markus Höfken, Klaus Dickhoff, EnviroChemie, Jörg Simon, BWB, Mikroplastik, Ozon, Umweltschutz, abwassertechnik

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