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IFAT 2018 | Trinkwasser

123 Liter Trinkwasser verbraucht der Deutsche pro Tag. Dafür müssen hohe Qualitätsstandards eingehalten werden. Erst der Bau von Wasserwerken garantierte ab dem 19. Jahrhundert den sicheren Genuss. Die Stadt Augsburg bewirbt sich mit ihrer Wasserwirtschaft heute sogar um das UNESCO-Weltkulturerbe. Die technische Umsetzung war damals eine Sensation. Deutsche Ingenieurs-Kunst ist auch heute noch treibende Kraft für reines Trinkwasser weltweit. Unternehmen wie Huber Mena Water fertigen Kompaktanlagen zur Trinkwasseraufbereitung, die in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen. Modernste Anlagen und aufwändige Analysen garantieren auch in Deutschland weiterhin sauberes Trinkwasser. Doch die Sorge um das kostbare Gut wächst: Laut IFAT Environment Index befürchten 73 Prozent der Deutschen die Verunreinigung von Trinkwasser durch Spurenstoffe. Grünbeck, das Unternehmen für Wasseraufbereitung, sieht sich mit in der Verantwortung: Die Qualitätssicherung des Trinkwassers war von jeher eine Herausforderung – früher regional, heute global. Die Weiterentwicklung modernster Technologien zur Wasseraufbereitung ist daher für die Zukunft unerlässlich. Die unterschiedlichen Akteure der Trinkwasserwirtschaft sehen in der IFAT ihre gemeinsame Plattform.

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