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INTERFORST 2018 | Erster Deutscher Waldpreis

Philipp Freiherr zu Guttenberg, Präsident Die Waldeigentümer: Unserem Wald ging es noch nie so gut in der modernen Zeit wie heute, das heißt, noch nie so gut in den letzten zwei-, drei-, vier-, fünfhundert Jahren. Das ist das Ergebnis einer kulturellen Höchstleistung von Waldeigentümern, von Unternehmern und von Förstern. Rainer Soppa, Chefredakteur Deutscher Waldbesitzer: Der Preis ist deswegen so wichtig für die Branche, weil sie bisher immer sehr schüchtern und zurückhaltend war. Sie hat nie verstanden, sich zu präsentieren in der Öffentlichkeit und ihre guten Taten zu zeigen. Philipp Freiherr zu Guttenberg: Ich finde es ganz großartig, dass der erste deutsche Waldpreis ins Leben gerufen wurde. Es ist etwas, was ich mir immer schon gewünscht hatte, es selber nicht geschafft habe, aber es ist ein ganz wichtiges Kommunikationsmittel für uns und unsere Branche, dass wir die großartigen Leistungen auch nach außen tragen können. Florian Vögele, Sieger der Kategorie Förster: Ich sage mal, wir sind 50 Prozent im Wald und 50 Prozent im Büro und macht eine tolle Aufgabe, jeden Tag von früh bis spät, setzt sich für den Waldbesitz ein, und das ist es natürlich eine Bestätigung für mich. Mir ist es auch wichtig, der Bevölkerung nahe zu bringen, was wir machen, warum wir eine Durchforstung machen, warum wir gerade diesen Baum fällen. Ich glaube, der Weg, der eingeschlagene war richtig. Sylvia Settekorn, Siegerin der Kategorie Forstunternehmer: Ich finde es überhaupt toll, dass diese Initiative erfolgt ist. Es ist noch nie in irgendeiner Form in der Forstbranche ein Preis verliehen worden. Das auch die Unternehmer hier berücksichtigt werden, ist eigentlich ein historisches Denkmal. Das muss man ausbauen und verändern und fortführen. Martin Hasselbach, Waldbesitzerverband Brandenburg e.V.: Lutz Freytag hat diese Auszeichnung verdient weil er ein würdiger Vertreter seiner Zunft ist. Er ist Waldbesitzer mit Leib und Seele, er hat Fachverstand, er hat fast die ganze Familie mit dem Waldbesitzervirus infiziert und führt einfach einen tollen Forstbetrieb in Brandenburg, wo es defintiv nicht einfach ist, Forstbetriebe zu führen. Rainer Soppa, Chefredakteur Deutscher Waldbesitzer: Ich bin selber Förster und bin extrem stolz auf diese Branche, die im Notfall auch zusammenhält.

Schlagwörter: MESSE MÜNCHEN, Interforst, Forstwirtschaft, Forsttechnik, Auszeichnung, INTERFORST 2018, Holzbearbeitung, Landwirtschaft, Maschinen, Holzfällen, Holz, Bäume, Forstmaschinen, Waldbesitzer, Förster, Deutscher Waldpreis, Forsttitel, Philipp Freiherr zu Guttenberg, Waldeigentümer

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